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H. Heitz - Der Ausbildungsbetrieb wenn es um Holz geht

René Bokermann, Jessica Varoß, Peter Walenzko, Ines Heitling, Sascha Buggert, Nico Worbs,
Hendrik Imsiecke, Jürgen Cirkel (von links)


Das ist die Meinung der beiden Auszubildenden für den Beruf des Holzmechanikers bzw. der Holzmechanikerin. Sowohl René Bokermann als auch Jessica Varoß sind in unserem Gespräch geradezu begeistert von der Art und Weise, wie sie ihre Ausbildung beim Heitz Furnierkantenwerk derzeit erleben. „Gerade als junge und alleinerziehende Mutter hat mir das Unternehmen sehr geholfen. So wurden meine Arbeitszeiten entsprechend meinen zeitlichen Möglichkeiten angepasst. Ansonsten hätte ich keine Chance gehabt, überhaupt eine Ausbildung zu beginnen". Auch René Bokermann, der in seinem 2. Ausbildungsjahr von den Kollegen als „vollwertiges Mitglied" des Unternehmens angesehen wird, ist geradezu begeistert. Ebenso freut sich Ines Heitling, die im Sommer 2018 ihre Ausbildung erfolgreich beenden konnte, über die Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis. Meine Frage nach den beruflichen Inhalten eines Holzmechanikers beantwortet Peter Walenzko als technischer Ausbildungsleiter: „Zunächst steht einmal die Faszination Holz ganz oben. Wir arbeiten mit bis zu 70 verschiedenen Holzarten. Unsere Auszubildenden lernen im Beisein der Furniereinkäufer auch etwas über die Herstellung der zu verarbeitenden Furniere. Zusätzlich erhalten sie Einblicke in Projekte, wobei Kenntnisse in den Bereichen Entwurf, Planung und Herstellung von Möbeln benötigt werden, um einen guten Abschluss der Ausbildung zu erlangen. Darüber hinaus arbeiten wir mit einer ansässigen Tischlerei zusammen, wo auch die praktische Arbeit mit dem Werkstoff „Holz" erlebt wird.

Auch die Auszubildenden im kaufmännischen Bereich, Sascha Buggert und Nico Worbs sowie Hendrik Imsiecke, der im Sommer 2018 ebenfalls seine Ausbildung zum Industriekaufmann erfolgreich ablegen konnte, sind wirklich mehr als zufrieden, in einem Unternehmen wie dem Heitz Furnierkantenwerk arbeiten zu können, wo Auszubildende ernst genommen werden. So hat Hendrik Imsiecke angeregt, die zu durchlaufenden Abteilungen in ihrer Reihenfolge zu ändern, damit die erworbenen Kenntnisse noch gezielter eingesetzt werden können. Diese Anregung ist vom kaufmännischen Ausbildungsleiter Jürgen Cirkel gerne übernommen worden. So durchlaufen die jetzigen angehenden Industriekaufleute die einzelnen Ausbildungsabschnitte wie Einkauf, Verkauf, Versand etc. schon nach den Anregungen des ehemaligen Auszubildenden Hendrik Imsiecke.

Wichtig ist bei Heitz der Blick auf das „Dreieck" Betrieb, Schule und Elternhaus. „Nur wenn dieses Zusammenspiel passt, können die Auszubildenden auch einen guten Abschluss machen" sind sich die Ausbildungsleiter sicher, damit auf dem richtigen Weg zu sein.

Zwei Aussagen haben mein Interesse dann aber doch geweckt: „Schon im ersten Gespräch hat mich die lockere Atmosphäre überrascht, es gab überhaupt keine Berührungsängste meinerseits" ist René Bokermann überzeugt, die richtige Berufswahl beim für ihn richtigen Unternehmen getroffen zu haben. Auch die anderen Auszubildenden erklärten übereinstimmend: „Wer in Melle einen Ausbildungsbetrieb sucht, wo alle freundlich sind und für Anregungen immer ein offenes Ohr haben, ist bei Heitz Furnierkantenwerk richtig".

Wer also der Faszination „Holz" unterliegt und eine fundierte Ausbildung mit der Chance, danach in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen zu werden sucht, sollte einfach einmal das Gespräch mit den Verantwortlichen beim Heitz Furnierkantenwerk suchen.